Kontrolltermin und Prophylaxe

Das Praxisteam der Zahnarztpraxis Dr. Baudermann heißt Sie herzlich willkommen und freut sich auf Ihren Besuch!

Sei es zu einer Routineuntersuchung oder zur professionellen Zahnreinigung!

Vereinbaren Sie gerne einen Termin :-)

 

… und eine Zahnpasta-Probe gibt es gratis dazu!! :-)

 

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Frohe Ostern!!

Wir wünschen allen unseren Patienten und Patientinnen ein frohes Osterfest und schöne Feiertage!!

 

Herzliche Ostergrüße!!

 

Ihr Praxisteam Dr. Baudermann

Corona: Wir sind für Sie da!

Liebe Patienten und Patientinnen,

wir sind weiterhin uneingeschränkt für Sie da!!

Termine zu Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen in unserer Praxis sind aufgrund der hohen Hygienestandards weiterhin problemlos möglich und sicher !!

Verschieben Sie deshalb nicht Ihre Termine, um bleibende Schäden für Ihre Mundgesundheit zu vermeiden!!

Bleiben Sie gesund!! :-)

Ihr Praxisteam Dr. Baudermann

 

 

 

 

 

 

Bleaching

NEU

Professionelles Home – Bleaching

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Pankreaskrebs mit der Zahnbürste verhindern

Medical tribune 125.17

25. Gastroenterologie-Update Seminar
Wiesbaden – Eine schlechte Mundflora steigert das Pankreaskarzinom – Risiko. Heuschnupfen und Asthma scheinen dagegen die Gefährdung zu reduzieren, so die Ergebnisse aktueller Studien.

In zwei Arbeiten wurde der Einfluss des oralen Mikrobioms auf das Pankreas untersucht, berichtete Professor Dr. Peter Layer vom Israelitischen Krankenhaus, Hamburg.
Teilnehmer der prospektiven Kohortenstudien waren 361 Patienten mit neu diagnostiziertem Pankreas- Adenom und 371 Kontrollen.
Die Analyse ergab, dass eine pathologische Flora, insbesondere mit typischen Parodontitis – Erregern, ein gesteigertes Pankreaskarzinomrisiko bewirkt. Im Mausmodell störte die Infektion mit einem humanen Parodontose – Bakterienstamm sogar den Glukosemetabolismus bis hin zur Insulinresistenz. Typische Parodontitis – Erreger scheinen somit das Pankreas zu schädigen und Auswirkungen auf das Karzinomrisiko und die Inselzellfunktion zu haben.
Eine kombinierte Fallkontroll-Studie mit 1297 Pankreaskarzinompatienten zeigte, dass Asthmatiker ein signifikant erniedrigtes Karzinomrisiko aufweisen. Dies galt insbesondere für Patienten unter medikamentöser Therapie bzw. mit schon lange bestehendem Asthma. Auch nasale Allergien zeigten diese tumorprotektive Eigenschaft, Hautallergien jedoch nicht.

Respiratorische Atopien sind tumorprotektiv

Diese Studie untermauert das Konzept, nach dem respiratorische Atopien insgesamt mit einem reduzierten Karzinomrisiko assoziiert sind, so Prof. Layer. Eine zukünftige Karzinomprävention durch Mundpflege und Asthmasprays scheint also denkbar.

Bessere Mundhygiene gegen Krebs

Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs korreliert mit Bakterien im Mund

(zwp-online.info)

Neueste Untersuchungen lassen die Schlussfolgerung zu, dass richtige Mundhygiene auch bösartigen Krebs abwehren könnte. Wissenschaftlicher präsentierten im Rahmen einer Fachtagung in New Orleans neueste Studienergebnisse, die den Hinweis auf einen möglichen Zusammenhang zwischen parodontalen Erkrankungen und Bauchspeicheldrüse liefern.

Für die Studie wurden die Proben von 732 Personen analysiert und ausgewertet. Wissenschaftler der New York University erforschten im Zuge einer klinischen Studie den Zusammenhang zwischen Bauchspeicheldrüsenkrebs und parodontalen Erkrankungen mit dem Ergebnis, dass Menschen, die zwei bestimmte Bakterienstämme im Mund aufweisen, einem höheren Krebsrisiko ausgesetzt sind. Die Bakterienarten Aggregatibacter actinomycetemcomitans und Prophyromonas gingivalis zeichnen demnach für ein erhöhtes Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko verantwortlich. Weist die Mundflora diese Stämme auf, so haben Betroffene ein bis zu 60 Prozent erhöhtes Risiko, an Pankreaskrebs zu erkranken, berichteten die Autoren im Zuge des American Association for Cancer Research Meetings.nfo.

 

Ungepflegte Zähne machen krank

Köln. Zu seltenes Zähneputzen, der Verzicht auf Zahnseide und das Vermeiden von Zahnarztbesuchen können nach Expertenansicht zu schweren Krankheiten bis hin zum Tod führen.

So ziehe mangelnde Mundhygiene in schweren Fällen etwa Herzinfarkte, Lungenentzündungen oder Hirnschläge nach sich, teilte die Zahnärztekammer Nordrhein gestern bei einem Medizinkongress in Köln mit.

Auslöser seien Entzündungen im der Mundhöhle. Von dieser so genannten Parodontitis sei etwa jeder dritte Erwachsene in den Industrieländern betroffen.

„Je mehr Stellen im Mund Parodontitis aufweisen, desto größer ist das Risiko für einen Herzinfarkt”, sagte Professor Ulrich Saxer aus der Schweiz. Patienten mit Entzündungen in der Mundhöhle seien statisch 15-mal öfter infarktgefährdet als solche mit gesundem Zahnfleisch. Aktuelle Studien zeigten darüber hinaus, dass eine unzureichende Mundhygiene oft die Todesursache bei frisch operierten Herzpatienten sei.

(Quelle: Mannheimer Morgen)